Ipsen vertraut bei der Härteprüfung auf Zwick
Maschinen für die Wärmebehandlungstechnik müssen höchsten Qualitätsstandards genügen. Nur durch eine korrekte Wärmesteuerung und –verteilung, lässt sich der gewünschte Härtegrad bei Stählen erreichen. Der weltweite führende Hersteller für Anlagen zur Wärmebehandlung, Ipsen International aus Kleve, setzt für die Qualitätskontrolle seiner Anlagen eine Härteprüfmaschine von Zwick ein.
Ipsen deckt den kompletten Bereich der Wärmebehandlungstechnik ab. Dabei sind es vor allem zwei Ofentypen von Ipsen, die heute für die industrielle Wärmebehandlung genutzt werden: Atmosphären- und Vakuumöfen. Durch beide Verfahren werden Stähle und Stahlbauteile entsprechend den Kundenanforderungen gehärtet. Bei der Verbesserung von
Stahleigenschaften kommt es nicht nur auf die reine Ofentechnik, sondern auch auf den Einsatz von speziellen Verfahren und deren präziser Steuerung an.
Um die Ergebnisse der Wärmebehandlung der Anlagen überprüfen zu können und um den Prozess der Anwendungen zu optimieren setzt Ipsen eine Härteprüfmaschine ZHV30/Zwicki-Line von Zwick ein. Der Härteprüfer ist ideal für die automatisierte Härteverlaufsprüfung
zur Ermittlung der Werte der folgenden Verfahren: Einsatzhärtungstiefe CHD nach DIN EN ISO 2639, Einhärtungstiefe nach dem Randschichthärten DS nach DIN EN 10328 und Nitrierhärtetiefe Nht nach DIN 50190-3.
Die Steuerung des Härteprüfers und die Auswertung der Messdaten übernimmt die Software testXpert. Das Prüfprotokoll mit den Prüfparametern und den Prüfergebnissen wird automatisch erstellt, somit kann Ipsen die Ergebnisse schnell und einfach seinen Kunden zur Verfügung stellen.